EuroLeague
Klubchef Hainer voll des Lobes

Nach dem vorzeitigen Einzug der Bayern in die Playoffs der EuroLeague

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hat Vereinspräsident Herbert Hainer den Stellenwert des Erfolgs hervorgehoben. Nach Platz 17 in der (abgebrochenen) Vorsaison der europäischen Königsklasse habe man es nun „nach der Runderneuerung der Mannschaft, mit neuem Trainer und verhältnismäßig wenig Budget unter den besten Acht Europas geschafft“, betonte Hainer. Und weiter: „Die Entwicklung des Basketballs beim FC Bayern muss man sich schon genau anschauen, um diese Leistung zu begreifen. Erst 2010 wurde ja mit der Mitgliederbefragung beschlossen, ernsthaft in den professionellen Bereich einzutreten. In so kurzer Zeit und wie erwähnt mit einem anderen Etat als die ganz Großen nun sogar in die europäische Phalanx einzubrechen - das hat für mich die Wertigkeit eines Titels“.

Ungeachtet des sportlichen Verlaufs im Playoff-Viertelfinale (ab 20./21.4):, so Hainer, könne „die Mannschaft jetzt schon unheimlich stolz darauf sein, was sie in dieser EuroLeague-Saison erreicht hat. Das kann ihr niemand mehr nehmen“. Zudem gebe es „noch weitere Trophäen zu holen, in zwei Wochen zum Beispiel beim Top4 um den deutschen Pokal im Audi Dome. Auch in der Liga stehen wir bei aller Belastung gut da, trotz der sehr ärgerlichen Niederlage am Samstag in Gießen“. 

DAS KOMPLETTE INTERVIEW mit Herbert Hainer finden Sie HIER